Willkommen in unserer Kanzlei für Transport- und Speditionsrecht!

a_barthollAls bisher eine von zwei Kanzleien in Schleswig-Holstein ist unser Büro seit dem 25. April 2007 berechtigt, die Bezeichnung Fachanwaltskanzlei für Transport- und Speditionsrecht zu führen. Wir arbeiten bundesweit und international.

Zum Transportrecht zählt dabei nicht nur die Unterstützung im Rahmen der Schadensbearbeitung sowie die Regressführung, sondern auch die Vertretung in Bußgeld- und Strafverfahren, die oftmals im Zusammen- hang mit der Tätigkeit eines Berufskraftfahrers stehen.

Wir arbeiten für Sie Kooperations- und Logistikverträge aus und unterstützen Sie bei der Gestaltung von Palettentauschvereinbarungen.

Auch im Arbeitsrecht sind wir mit den Besonderheiten des Transportgewerbes unter Berücksichtigung der einschlägigen Tarifverträge vertraut und beraten und vertreten Sie im Zusammenhang mit der Beendigung von Arbeitsverhältnissen ebenso wie bei der Ausarbeitung Ihrer Arbeitsverträge und im Zusammenhang mit betriebsverfassungsrechtlichen Fragestellungen. 

Im Rahmen internationaler Geschäftsbeziehungen führen wir die Korrespondenz in der englischen Sprache. Bei uns eingehende Dokumente können im Regelfall auch in französischer und spanischer Sprache bearbeitet werden. Falls Übersetzungen notwendig werden sollten, würden wir Sie rechtzeitig informieren. Korrespondenz in russischer Sprache bearbeiten wir im Regelfall mit der Unterstützung eines Übersetzungsbüros. Die entstehenden Kosten können Sie bei uns erfragen.anwaelte-bartholl

Unser Büro hat sich auch auf die Beratung und Vertretung der Speditionsbranche spezialisiert. Wir zählen zu unseren Mandanten nicht nur Spediteure und Transportunternehmer, sondern auch Versender als Auftraggeber eines Transportauftrages sowie Transportversicherer und Empfänger.

Informieren Sie sich gerne über unser Leistungs-angebot auf den folgenden Seiten!

Ihr Team von Bartholl Rechtsanwälte



Lkw-Kartell – Schadensersatz durchsetzen bei geringem Kostenrisiko

AKTUELL - Lkw-Kartell – Schadensersatz durchsetzen bei geringem Kostenrisiko


Sehr geehrte Damen und Herren,


mit einer am 19.07.2016 veröffentlichten und zwischenzeitlich aktualisierten Pressemitteilung (Stand 21.07.2016), teilt die EU-Kommission mit, dass eine Rekordgeldbuße in Höhe von 2,927 Milliarden Euro gegen Volvo/Renault, Daimler, Iveco und DAF wegen Verstoßes gegen die EU- Kartellvorschriften verhängt wurde. Auch MAN hat gegen diese Kartellvorschriften verstoßen, wurde jedoch wegen der Kronzeugenregelung der EU-Wettbewerbsvorschriften von der Geldbuße verschont.

Wir möchten Sie bei der Realisierung Ihrer möglicher Weise bestehenden zivilrechtlichen Schadenersatzansprüche begleiten und unterstützen.
Der Beschluss der EU-Kommission umfasst einen Vergleich, mit dem die an dem Kartell beteiligten Unternehmen anerkennen, dass sie kartellangehörig waren und dass sie dafür auch die Verantwortung übernehmen. Es ist also gerade nicht so (was immer wieder in die Diskussion geworfen wurde), dass dieser Beschluss im Vergleichswege eine Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche verhindert. Vielmehr ist dieser Vergleich die Grundlage für zivilrechtliche Ansprüche der einzelnen Unternehmen.

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